Eine minimalinvasive Meniskus-Operation ist entgegen gängiger Meinung eine sehr anspruchsvolle Operation, die nicht nur chirurgisches Geschick und ärztliche Erfahrung erfordert, sondern auch ein hochwertiges medizinisch-technisches Umfeld, wie dies etwa die Hirslanden Klinik Birshof oder die Merian Iselin Klinik in Basel bieten.

Minimalinvasive Naht oder Teilresektion von Meniskusgewebe

Ca. 1 Tag, meistens ambulant

nicht erforderlich

Nach 3 Wochen

Ca. 1 Woche (abhängig von der Tätigkeit)

Nur so ist gewährleistet, dass die Operation der Komplexität des Knies gerecht wird und das oberste Ziel – der Erhalt des Meniskus – erreicht werden kann. Abhängig von der Art der Schädigung kann dies durch die Naht von Rissen oder die Entfernung von geschädigtem Gewebe, der sogenannten Teilresektion, erfolgen.
Bei der Teilresektion ist es besonders wichtig, das geschädigte Gewebe so schonend und so sparsam wie möglich abzutragen.

Sowohl bei der Naht als auch bei der Teilresektion ist es entscheidend, dass trotz des kleinen und engen Operationsraumes im Knie keinerlei Schäden auftreten, etwa an der glatten und empfindlichen Fläche der Knorpel. Hierbei ist trotz des hohen Entwicklungsgrades der Technik der langjährige Erfahrungsschatz des Chirurgen von entscheidender Bedeutung.